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Dr. Helmut Bilder hat blonde Teens nackt vor die Linse seiner Kamera bekommen

Sunday, June 14th, 2009
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Es war schon sehr spät als ich die Küstenstraße entlang lief. Ich hatte mich verlaufen und
hatte meine Geländekarte im Bus liegen lassen. Es sollten ein paar schöne Tage werden
und nun lief ich hier wie ein verlorenes Kind inmitten dieser schönen sternklaren Nacht. Ich
hatte mich auf alles eingestellt, aber das Wichtigste ließ ich liegen und blonde-Teens nahm statt der Karte
eine bedeutungslose Zeitschrift.

Ich war noch in Gedanken, als ich in der Ferne Musik zu hören glaubte, und ich folgte dem
mir so fremden Klang.
Als ich einige Zeit querfeldein ging, wunderte ich mich, mitten in dieser Abgeschiedenheit
ein Zeltdorf zu erblicken. Die Musik war längst verstummt, als ich den letzten Hügel
erklomm und kostenlose-Sexbilder ihn langsam hinab auf eines der Zelte zulief.

Es schien so, als wären bereits alle eingeschlafen und doch hielt ich auf ein kleines Zelt zu,
aus dem ein zärtlicher Gesang erklang. Ich öffnete leise eine Seite des Vorhanges und sah
das, was ich vorher in dieser Darbietung noch nie so sah.
Da lag sie. Schön sexy-Girls wie ein Bild der Mona Lisa und anbetungswürdig wie eine Göttin der
Liebe und der Sinnlichkeit. Obwohl ich mich leise verhielt, bemerkte sie mich im Schein
der Flammen, die wie ein Geist gen Himmel entschwebten.

“Komm näher”, sprach die Schöne mit leiser, erotischer Stimme, und ich folgte ihren
Worten und tat, was ich ohnehin getan hätte. Ich Erotikfotos-gratis setzte mich zu ihr auf ein Meer von
Kissen und betrachtete diese Schönheit von Nahem.
Ihr Parfüm drang in meine eh schon so empfindliche Nase, und ohne dass wir uns kannten,
kam sie mir nahe und fing an, mit ihren Fingern meine Lippen zu berühren.
“Du hast einen wundervoll sinnlichen Mund”, sprach die Schöne, und obwohl blonde-Teens ich das
Gefühl hatte, in einem Traum zu sein, merkte ich, dass ich in der Realität zu schweben
begann. Sie ließ im wahrsten Sinne des Wortes die Hüllen fallen. Und als ihr seidener
Bademantel an ihr herunter glitt, fielen ihre Pfirsichbrüste direkt in meinen Mund. Ich
dachte, in einem Traum zu schweben und eh ich mich versah, machte kostenlose-Sexbilder sie sich an einer
Hose zu schaffen. Mit wenigen gekonnten Griffen hatte sie es geschafft, meine Hose
herunterzustreifen und ich stand vor ihr mit der geballten Manneskraft, die mir zur
Verfügung stand.
Der Duft der Räucherstäbchen glitt durch das Zelt, und ich erblickte in einer Ecke eine
Opiumpfeife, wie ich sie vorher noch nie sah. Für einen sexy-Girls kurzen Moment vergaß ich
wirklich die orientalische Schönheit, und als ob sie es bemerkt hätte, holte sie die Pfeife
und gab sie mir, damit ich daran ziehen konnte. Obwohl mir die kurze Abwesenheit
peinlich war, schien sie dennoch bei ihr Gedanken auszulösen, denn während ich rauchte,
begann sie meinen immer noch aufrecht stehenden Pint zu liebkosen. Ich wusste Erotikfotos-gratis gar nicht,
worauf ich mehr achten sollte, denn so eine Künstlerin war mir bisher noch nicht
untergekommen. Ich saugte leicht an der Pfeife und beobachtete sie, wie sie mein bestes
Stück Stück für Stück in sich aufnahm. Sie tat das mit der Lust, die ich früher bei meinen
Partnerinnen vermisst hatte, und so wunderte ich mich nicht, als blonde-Teens plötzlich, ohne große
Vorankündigung, ein Strahl dem nächsten folgte und mein Samen in ihrem sinnlichen Mund
verschwand. Sie nahm alles in sich auf und es war ein Bild für Götter, dieser Frau dabei
zuzuschauen.
Die Opiumpfeife erfüllte ihren Zweck und ich fühlte mich wie auf Engelsfedern. Ich wusste
nicht, wie mir geschah und wenn ich früher froh kostenlose-Sexbilder war, einen Orgasmus zu bekommen,
überkam mich bei ihr das Gefühl, ein Dauerspritzer werden zu können. Sie massierte
weiter meinen Schwanz und ehe ich mich versah, spreizte sie ihre beiden wunderbar langen
Beine und sah mir dabei tief in die Augen. Ihr Verlangen war zu sehen. Ich beugte mich
über sie und ließ langsam meinen steifen Penis in sexy-Girls ihre pulsierende Vulva hineingleiten, die
in ihrer Erregung einem reißenden Fluss glich.
Sie schrie auf und im ersten Moment hatte ich Angst, ihr weh zu tun, denn bis zu diesem
Zeitpunkt kannte ich es nicht, dass eine Frau sich so gehen lassen konnte. Sie presste mich
an sich, und meine Stöße wurden immer heftiger, und mir Erotikfotos-gratis schien, als würde das Zelt in
jedem Moment zusammenfallen. So eng war bisher noch keine Frau, und ich spürte den
Druck ihrer Vagina, die meinen Schwanz förmlich zum Überkochen brachte. Es dauerte
auch nicht sehr lange und ich spürte das Gefühl, kommen zu müssen. Als wenn sie es
geahnt hätte, ließ sie von mir ab und führte meine blonde-Teens Zunge in ihr triefendes Loch. Es ging
alles so schnell und ich saugte in ihr, an ihr und ließ meine Zunge an jeder Stelle ihrer
Lusthöhle spielen. Es war wahnsinnig, als sie mich plötzlich wieder unterbrach und sich
herumdrehte und mir ihren süßen knackigen Hintern entgegenstreckte. “Nimm mich”,
sprach sie und ich nahm sie.

Ich steckte erneut meinen kostenlose-Sexbilder prallen Schwanz in ihre Votze und fühlte mich plötzlich wie ein
Zuchthengst, denn ich bewegte mich wie nie zuvor. Meine Hoden klatschten im Takt gegen
ihre Muschi, es war unglaublich. Ich konnte mich nicht mehr lange halten und hörte ihr
immer lauter werdendes Stöhnen und versuchte mich noch etwas zurückzuhalten. Mir lief
nur so der Schweiß herunter auf sexy-Girls ihren Po. Auf einmal ein beidseitiger Aufschrei der Lust
und auch ich konnte mich nicht mehr halten und spritzte ab. Es war phantastisch, ihren
Saft mit meinem vereint zu fühlen und ich spürte immer noch das Zucken ihrer nassen
Votze.

Ich öffnete meine Augen und lag immer noch auf meinem Bett und bemerkte, dass dies
wieder nur ein Erotikfotos-gratis Traum gewesen war. Doch mein halbsteifes Glid und meine nasse Hand
ließen mich wenigstens etwas von diesem Traum übrigbehalten und ich freue mich schon
auf meinen nächsten Traum!!

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Friday, May 22nd, 2009
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Der Mann, der da vor Dir steht, macht einen sympathischen Eindruck.
Er ist jünger als Du. Dabei kannst Du nicht viel von ihm sehen. Sein
Gesicht ist hinter einem grünen Schutz versteckt, der nur die Augen
freiläßt. Er trägt einen grünen, weiten Stoffanzug. Seine Hände
stecken in feinen Latex-Handschuhen.
Der Mann ist Arzt und erklärt Dir mit ruhiger Stimme, was er machen
wird. Er muß Deine Scheide untersuchen. Dann wird er den kleinen
Eingriff vornehmen. Alles völlig free-Blondinen harmlos.
Du bist einverstanden. Nackt liegst Du vor ihm auf einem
Gynäkologen-Stuhl. Du hast Vertrauen zu diesem Arzt. Trotzdem
wunderst Du Dich, als er beginnt, Deine Arme und Deine Beine mit
breiten Ledermanschetten an den Stuhl zu binden. Doch er erklärt,
daß dies eine nötige Vorsichtsmaßnahme sei. Du dürftest Dich nicht
bewegen.
Dann zieht er Dir einen Latex-BH an. Er braucht etwas, um Deine
prallen Titten unter das Gummi zu bringen und Deine Nippel durch die
äffnungen Sex zu zwängen. Wie kleine Knospen ragen die Nippel aus dem
schwarzen Gummi heraus.
Angeblich will der Arzt während des Eingriffs Deinen Kreislauf
überprüfen und muß zu diesem Zweck kleine Elektroden an Deinen
Nippel anbringen. Er versucht, die kleinen Klammern mit den Drähten
an die Nippel zu heften, doch sie rutschen wieder ab. Mit seinen
Gummi-Fingern reibt der Arzt etwas Creme auf die Nippel und zwirbelt
sie fest, bis sie aufrecht und hart stehen. Dann nimmt er etwas geile-Titten
dickere Klammern und klemmt sie fest.
Ein kleiner Schmerz durchfährt Deine Titten, gefolgt von einem
leichten Surren. Das Surren fährt Dir bis in die Lenden und
verbreitet ein wundersames, erregendes Gefühl. Du wirfst einen Blick
zur Seite und siehst, daß die Enden der Drähte an einem
Transformator hängen. Sind das Stromstöße, die da durch Deine Nippel
fahren? Egal. Du genießt es.
Etwas verstört betrachtest Du, wie der Arzt Ledermanschetten um
Deine Fußgelenke legt und von der Decke Bilder-kostenlos plötzlich die Seile eines
Flaschenzuges herunterläßt. Er müsse Dich in die beste Position
bringen, erklärt er Dir. Eine Position, in der Deine Mösenmuskeln
völlig entspannt sind und die Möse möglichst gerade liegt, damit er
mit seinem Werkzeug ungehindert eindringen und arbeiten kann. Schon
im nächsten Moment zieht er Dir die Beine hoch. Du bist mehr als
beschämt über diese frivole Position.
Du siehst noch, wie der Arzt seine Gummi-Hände mit einer Creme
feucht und geschmeidig macht. Dann free-Blondinen verhängt er ab der Taille Deinen
Unterkörper hinter einem grünen Laken. Du kannst den Arzt nicht mehr
sehen, nur noch fühlen.
Du spürst seine Finger, die Deine Möse befummeln, die Schamlippen
auseinanderziehen, Deine clit suchen und tastend in Deine Möse
fahren. Als nächstes spürst Du etwas feuchtes. Rasierschaum. Ja, er
wird Dich rasieren. Dies müsse sein, aus hygienischen Gründen.
Verdammt, das hätte der Kerl auch sagen können. Das hättest Du Dir
selbst gemacht (und dabei Deinen Spaß Sex gehabt).
Doch den hat nun Dein Doc. Er schmiert Dir den Schaum ein, drückt
dabei auch etwas in die Möse und läßt ein scharfes Messer sanft über
Deine Scham fahren. Soweit alles in Ordnung. Nur, warum steckt er
Dir dabei andauernd den Zeigefinger in die Möse? Und was fummeln
seine Finger da an Deinem Arschloch rum?
Dann wieder ein kleiner Schmerz. Er befestigt an Deinen Schamlippen
Klammern und zieht sie auseinander und befestigt sie irgendwo. Deine
Möse geile-Titten ist jetzt vollkommen geöffnet.
Das nächste Gefühl, das Du empfängst, ist kalter Stahl. Das Ding muß
rund und glatt sein, geschmeidig wird es langsam in Deine Möse
geschoben. Du hörst die Stimme des Arztes. Er erklärt Dir, daß er
eine Sonde einführt, um in Deine Gebärmutter sehen zu können. Die
Erklärung scheint logisch. Du merkst, wie die Spitze gegen den Mund Deiner Gebärmutter stößt. Aber warum gleitet das Ding dann langsam
wieder zurück, dann wieder vor, dann Bilder-kostenlos wieder zurück usw.? Und warum
wird es wärmer und verbreitet dieses wohlige Gefühl?
Es ist Dir peinlich, aber Du kannst nicht anders…Du genießt dieses
Gefühl. Und Du merkst, wie die Erregung in Deine Möse kriecht und
sie feucht macht und Deine Clit hart werden läßt. Hoffentlich merkt
der Arzt nichts davon…
Du würdest gerne Dein Becken bewegen, um den Rhythmus zu verstärken.
Doch das geht nicht. Deine Beine ragen in die Höhe. Unablässig fährt
das stählerne Ding free-Blondinen in Deiner Möse hin und her und steigert
kontinuierlich Deine Erregung. Du bemühst Dich, Deine Atmung zu
kontrollieren und zu verhindern, daß daraus ein Stöhnen wird. Du
möchtest nicht, daß der Arzt etwas von Deinen Wonnen mitbekommt.
Hört er denn nie auf? Das Gefühl wird immer stärker. Du kennst
Deinen Körper. Du spürst, wie sich die unablässigen Reize aus Deiner
Möse zum Orgasmus formieren. Du versuchst ihn zurückzuhalten. Aber
wenn das nicht bald aufhört, wirst Du es Sex nicht schaffen…
Dein Blick fällt auf ein Fenster. Und wie der Zufall es will,
spiegelt es wieder, was hinter dem Laken passiert. Du wunderst Dich.
Der Kittel des Arztes scheint irgendwie verrutscht, seine
Handbewegungen sind merkwürdig. Dann, eine Bewegung, und Du siehst,
was er macht.
Zwischen Deinen Beinen steht ein kleiner Apparat, der einen
stählernen Vibrator in Deiner Möse vor- und zurückschiebt. Daneben
sitzt der Arzt. Er hat seinen Kittel über die Hüfte gehoben und ist
darunter geile-Titten nackt. Sein Schwanz ist hart, die Vorhaut zurückgezogen.
Mit seinen Gummi-Fingern holt er sich einen runter. Die Gummi-Finger
glitschen über den Schaft, und schon pumpt er dicke Ströme aus
seinem Schwanz. Mit einer kleinen Schale fängt er das Sperma auf…
Du kannst nicht mehr. Festgeschnallt auf diesem Stuhl, unfähig zu
irgendeiner Bewegung schüttelt das Zucken des Orgasmus Deine Möse.
Das Ding wird zurückgezogen. Wieder spürst Du die Finger. Erst
einen, dann zwei. Dann wird Dir etwas in Bilder-kostenlos die Möse hineingeschmiert.
Angeblich eine medizinische Creme zur Sterilisation. Aber Du weißt
es längst besser - es ist sein Sperma.
Dann wird es naß auf Deiner Clit und in Deiner Möse. Er arbeitet
jetzt mit der Zunge. Lautes Schmatzen. Über Dein Gesicht fliegt ein
Lächeln. Der Kerl leckt und schleckt und saugt sein Sperma aus
Deinem heißen Loch. Du läßt Dich gehen und einen zweiten, herrlichen
Orgasmus kommen.
Jetzt gibt es kein Geheimnis mehr. Der Arzt wird free-Blondinen wissen, was mit Dir
los ist. Nur der Arzt…?
Erst jetzt siehst Du im Spiegelbild, daß eine Frau das Zimmer
betreten hat. Die Sprechstundenhilfe. Schon beim Betreten der Praxis
ist sie Dir aufgefallen. Denn Du hast sie mit ihren riesigen Titten,
die sich so einladend unter ihrem engen weißen Kittel abzeichneten,
außerdordentlich geil gefunden.
Und jetzt findest Du sie noch geiler. Sie hat ihren Kittel
aufgeknöpft. Locker baumeln ihre saftigen Melonen hervor. Sie trägt
Strapse, was Dich Sex auch anmacht. Sie hat die ganze Zeit daneben
gestanden und zugeguckt.
Sie reißt das große Laken weg und beugt sich lächelnd über Dich.
Dann nimmt sie die Klemmen von Deinen Nippeln, öffnet ihren
sagenhaften Mund und läßt darin Deine nicht eben kleinen Titten
verschwinden. Du grunzt auf. Noch nie sind Deine Titten und Nippel
so abgeschleckt worden. Deine Titten platzen vor Geilheit.
Dein Blick fällt zur Seite. Du kannst zwischen ihre Beine sehen. Du
siehst die Hand geile-Titten des Arztes, dessen Finger in ihrer Muschi versinken
und sie bearbeiten.
Der Arzt steht zwischen Deinen Beinen. Dann spürst Du seinen heißen
Schwanz auf Deiner Clit. Schon fährt der cock in Dich hinein. Er
glüht und stößt.
Der Arzt hat noch keine lange Pause seit seinem Orgasmus gehabt Lange und ausdauernd pumpt er seinen cock in Dein nasses Loch. Die
Schweißperlen stehen ihm auf der Stirn. Er muß richtig hart arbeiten
für einen zweiten Orgasmus.
Den wievielten Bilder-kostenlos Orgasmus hast Du? Du hast aufgehört zu zählen. Noch
nie bist Du so lange und ausdauernd gefickt und von einer geilen
Frau abgeschleckt worden.

die geile blonde Gina saugt Dr. Helmut Bilder die Kraft aus dem Schwanz

Friday, May 15th, 2009
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Sunday, May 10th, 2009
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Der nachstehend im Auszug veröffentlichte Brief wurde mir von einem
Redakteur zur Verfügung gestellt. Dieser Zeitungsmann ist der
Briefkastenonkel seines Blattes und bearbeitet Leserzuschriften. Sehr
oft muß er sich dabei auch als Eheberater betätigen; denn immer mehr
Menschen, mehr Frauen allerdings als Männer, wenden sich mit ihren
alltäglichen Sorgen auch aus dem Intimbereich an eines der großen
Familienblätter. Manches, was so einem Briefkastenredakteur auf den
Tisch gelegt wird, ist indessen nicht zur Veröffentlichung gerade in
seinem speziellen Blatt geeignet. Viele Leute schreiben, oft sogar
unter nennung ihres richtigen Namens, um sich sexuell abzureagieren -
oder um sich aufzugeilen. Auch das gibt es nicht selten.
Leserbriefe haben durchweg einen Nachteil. Sie sind viel zu lang.
Diese ausführlichkeit ist - von der Seite des Schreibenden her
betrachtet - durchaus verständlich. Da setzt sich jemand hin, um zu
einem Problem Stellung zu nehmen, das ihn bewegt. Oder er (bzw. sie)
will auf etwas eingehen, das in der vorigen Ausgabe des Blattes
behandelt worden ist. Solche Briefschreiber sind keine Journalisten,
die immer Konzentration auf das Wesentliche üben (sollten!).
Leserbriefschreiber kommen vom Hundertsten ins Tausendste und haben
unversehens Stoff für eine ganze Zeitungsseite geliefert.
Daß dabei manchmal ganze Familiengeschichten zusammenkommen, wird
jeder Redakteur bestätigen, der sich einmal in diesem Milieu versucht
hat. Oder aus einem Leserbrief wird unversehens eine Lebensbeichte,
wie in dem vorliegenden Fall.
Bert K., nach eigenen Angaben 52 Jahre alt und nicht verheiratet,
wollte offensichtlich im Ursprung nur auf ein Thema eingehen, das ihn
berührte und das jenes Blatt Blondinen-Pornobilder vor einiger Zeit einer näheren
Betrachtung unterzogen hatte. Seine seitenlangen Darlegungen konnten
keinesfalls abgedruckt werden. Der Briefkastenredakteur fertigte einen
Auszug zur Veröffentlichung an. Da mancherlei an dem Brief jenes Bert
K. bemerkenswert erschien und das Geschriebene vom Schreiber sowieso
zur Veröffentlichung freigegeben war, wurde mir der Brief zugänglich
gemacht. Denn er paßt vorzüglich in meine Untersuchung der Frage,
in wieweit das erste sexuelle Erlebnis des Menschen sein späteres Leben
im Intimbereich beeinflussen kann.
Natürlich kann und soll hiermit keine Untersuchung darüber
beabsichtigt sein, ob Homosexualität angeboren oder anerzogen ist.
Darüber streiten sich Wissenschaftler seit Generationen.
Hier geht es nur um die Darlegung eines einzigen Mannes, der in
völliger Offenheit schildert, wie er seine eigene
Gleichgeschlechtlichkeit entdeckte - oder wie er zur Homosexualität
gebracht wurde. Denn die entscheidende Antwort auf die Frage:
Angeboren, anerzogen oder Zufallsprodukt läßt auch Bert K.
unbeantwortet.
Hier sein Brief:
“Sie haben neulich in Ihrem Blatt im Zusammenhang mit der Aufhebung
des Homo-Strafparagraphen über diese Variante des menschlichen
Zusammenlebens berichtet und eine Reihe von Wissenschaftlern zu Worte
kommen lassen. In der nächsten Ausgabe war die Reaktion der
Leserschaft in Auszügen nach- bzw. abgedruckt. Natürlich fast durchweg
negativ. Das muß wohl bei Ihnen so sein. Sonst wären Sie kein
Familienblatt.
Besonders berührt hat mich die kernige Sprache eines Herrn, der dem
Homo-Paragraphen diverse Tränen nachweinte und der zwischen den Zeilen
zu erkennen gab, daß er die ’schwulen Schweine’ auch heute noch am
liebsten im Konzentrationslager verrecken sehen würde. Offenbar hat er
keine Ahnung, bis zu welchem Grade Homosexualität in ficken den führenden
Kreisen seiner ‘glorreichen’ Zeit eine Rolle gespielt hat.
Lassir dasages> Mir geht es einzig und allein darum, einmal gleichsam als Berufener
etwas zu diesem Thema zu sagen. Denn ich gehöre zu denen, die
jahrelang mit ihrer Neigung und Veranlagung Versteck spielen mußten.
Sogar zu einer zeitweiligen Ehe mit einer Frau mußte ich Zuflucht
nehmen, um von einer verständnislosen Gesellschaft nicht ganz
ausgestoßen zu werden. Das ist jetzt endlich vorbei. Ein weiterer
Schritt auf dem Wege zu einer neuen Menschlichkeit ist getan worden.
In einer anderen Leserzuschrift äußerte eine besorgte Mutter die
Befürchtung, ihr Sohn könnte von homosexuellen verführern auf den
unrechten Weg gebracht werden. Die Vokabel ‘unrecht’ hätte der
Redakteur streichen und durch ‘anderen Weg’ ersetzen sollen. Aber es
kann wohl niemand erwarten, daß einmal auch im unserem Sinne redigiert
werden würde.
Ich kann die Dame dahingehend beruhigen, daß nur in ganz
außergewöhnlich seltenen Fällen junge Männer oder gar noch Jungen zur
Homosexualität verführt werden. Das kommt nach meinen langjährigen
Beobachtungen weitaus seltener vor, als die Verführung von elf-,
zwölf- oder dreizehnjährigen Mädchen durch den guten Onkel aus der
Nachbarschaft oder den lieben Freund der Familie, der sich so schön
über die schwulen Schweine ereifern kann.
Jungen und junge Männer, die zur Homosexualität neigen und einen
passenden Freund wünschen, suchen ihn von sich aus - und finden ihn
meistens. Das hat nichts mit Verführung zu tun, sondern entspricht der
Suche des ‘normalen’ jungen Mannes nach dem Mädchen, mit dem er seine
sexuellen Dränge abreagieren kann.
Bekannt Masturbation und von der Wissenschaft kaum mehr bestritten ist ja auch die
Tatsache, daß die Menschen in ihrer Kindheits- bzw. Entwicklungsphase
zweigeschlechtliche Wesen sind, nämlich in ihrem Empfinden und in
ihren Gefühlen. Jungen zu Jungen, Mädchen zu Mädchen - diese von allen
Eltern bei ihren Kindern in jenem gewissen Alter so erwünschte Teilung
der Geschlechter ist nichts anderes als das mehr oder weniger bewußte
Durchlaufen einer gleichgeschlechtlichen Entwicklungstufe, deren
Endphase dann eben die endgültige Zuneigung zu dem einen oder dem
anderen Geschlecht ist.
Daß dabei frühe Sexualerlebnisse eine Rolle spielen, habe ich am
eigenen Leibe erfahren. Aber nicht nur Sexualerlebnisse, sondern sehr
oft auch Dinge (Erlebnisse), die man nicht unbedingt diesem Bereich
zuschreiben würde.
Ich entstamme einer gutbürgerlichen Familie mit vier Kindern. Meine
drei älteren Schwestern haben mich, den kleinen Nachkömmling, von
Anfang an irgendwie mit Beschlag belegt. Ich wuchs in einen Kreis von
Mädchen hinein, die meine ganz selbstverständliche Umgebung mit allen
daraus resultierenden Entwicklungen darstellte.
Es kam immer wieder vor, daß ich von meinen Schwestern als eine Art
lebendige Anziehpuppe benutzt und in Mädchenkleider gesteckt wurde.
Das mißfiel mir selbst im bereits schulpflichtigen Alter keineswegs.
Manchmal verkleidete ich mich vor dem Spiegel aus eigenem Antrieb als
Mädchen.
In unserem wohlbehüteten (im bürgerlichen Sinne) Elternhause wurde
natürlich über Sex nicht gesprochen. Rückblickend verwundert es mich,
daß ich so lange Zeit das große Kinderzimmer mit meinen drei
Schwestern habe teilen müssen. Erst relativ spät, um nicht zu sagen zu
spät wurde eine Bodenkammer für den heranwachsenden Jüngling
ausgebaut.
Bis dahin aber Penetration hatte ich bereits eine Reihe einschneidender
Erlebnisse gehabt.
Da ich, wie berichtet, von meinen Schwestern fast als ihresgleichen
angesehen und behandelt wurde, hatten sie auch wenig Scheu vor mir,
als sich bei den beiden ältesten ziemlich gleichzeitig der körperliche
Reifeprozeß einstellte.
Was es damit auf sich hatte, war mir aus Gesprächen mit anderen
Jungen längst bekannt. Mädchen und Frauen bluten manchmal zwischen den
Beinen. Eine unvorstellbare und unheimliche Sache für einen Jungen.
Einmal kamen wir im Winter bei Glatteis aus der Schule. Ein mir
entgegenkommendes Mädchen mit schon sichtbarem Busen - ich starrte damals allen Mädchen wie hypnotisiert auf die Brüste - rutschte
plötzlich aus und schlidderte mit hochgezogenen Beinen und
dementsprechend hochgeflogenem Rock direkt auf mich zu. Mir konnte
nicht entgehen, daß die Hose des Mädchens oben zwischen den Beinen
ganz blutig war. (Vermutlich war sie in der Schule von ihrer Periode
überrascht worden.) Eine Frau neben mir rief: ‘Oh Gott, wie peinlich!’
und schob mich ziemlich heftig beiseite, um dem direkt vor meinen
Füßen liegenden Mädchen auf die Beine zu helfen.
Ich fand den Anblick, der sich mir da unversehens geboten hatte,
einfach widerlich.
Etwas später, aber wohl noch im selben Winter, suchte ich im
Kinderzimmer etwas und sah dabei auch ins Nachtschränkchen einer der
Schwestern. Was mir entgegenfiel, hatte ich freilich nicht gesucht. Es
waren mehrere Paar durchblutete Hosen und ein wurstähnliches,
dunkelrotes Gebilde, das ich erst anfaßte und dann voller Ekel fallen
ließ, als ich die verkrustete Monatsbinde erkannte.
Aus diesem Vorkommnis möge Blondinen-Pornobilder man nun bitte nicht schließen, bei uns
daheim sei es dreckig zugegangen und meine Schwestern wären Ferkel
gewesen. Benutzte, selbst stark angeschmutzte Wäsche mußte halt
manchmal eine Woche und mehr auf die große Wäsche warten. Ich war
nicht der einzige Junge, der mal beim Kramen auf angeblutete
Frauenwäsche gestoßen wäre.
Auf mich aber machte auch dieses zweite Erlebnis einen widerwärtigen
Eindruck. Ich war so schockiert, daß ich fortan meinen Schwestern und
allen anderen Mädchen auswich, wo ich nur konnte.
Andererseits hatte ich an Freunden keinen Mangel. Denn ein Junge mit
drei Schwestern bildet unter den Heranwachsenden einen ganz
natürlichen Anziehungspunkt.
Drei oder vier Jungen, zwei davon älter als ich, bildeten die erste
Freundesclique, in die ich hineingeriet. Wir erprobten unsere ersten
Zigaretten zusammen, redeten großspurig über die ‘Weiber’ und was wir
alles von ihnen wußten. Irgendwie war es Mode geworden, daß man sein
Taschengeld zusammenlegte und ein paar Flaschen billigen Südwein
kaufte. Den tranken wir dann draußen am Flußufer und hatten bei der
Heimkehr alle Mühe, unseren leicht benebelten Zustand zu
verheimlichen.
Wenn Männer miteinander trinken, reden sie über Weiber und erzählen
sich Zoten. Bei heranwachsenden Jungen ist es nicht anders.
Mittlerweile wußten wir vier voneinander, daß Masturbation ein gutes
Mittel ist, wenn man abends nicht einschlafen kann, weil einem der
Prügel die Bettdecke hochhebt. Unter dem Einfluß des Alkohols fielen
ziemlich bald die Hemmungen. Wir onanierten ohne Scham voreinander und
begutachteten, wieviel der eine oder andere dabei ausspuckte. In jener
Zeit ist es nur zweimal, höchstens dreimal ficken vorgekommen, daß einer dem
anderen einen ‘runterholte’, wie wir die Masturbation eines anderen
Penis damals nannten.
Das hatte wenig mit homosexuellem Verhalten zu tun. Nicht wenige
Jungen machen diese Phase durch und bringen sie hinter sich.
Nur für mich stellte sich eine bemerkenswerte Erkenntnis ein. Jungen
waren sauberer als Mädchen und sie rochen auch besser.
Dennoch suchte ich zu jener Zeit noch keineswegs die sexuell betonte
Freundschaft mit Jungen, sondern bemühte mich, wie die meisten
anderen, darum, endlich mal ein weibliches Wesen zu ‘umzunageln’.
Ich benutze absichtlich diese wenig feinen Ausdrücke aus unserer
Jugendzeit, um zu beweisen, daß ich alle Dinge wirklich erlebt und
mitgemacht habe.
Nach dem Besuch der Realschule stand ich vor der Berufswahl. Vater
wollte aus mir nach eigenem Vorbild einen Beamten machen. Da stieß er
bei mir auf Ablehnung. Mein bestes Fach war Zeichnen. Am liebsten wäre
ich Kunstmaler geworden. Der Berufsberater brachte mich auf die Idee,
ein passendes Handwerk zu erlernen, danach die Kunstgewerbeschule zu besuchen und dann Schaufenstergestalter oder ähnliches zu werden. Ich
bin ihm heute noch dankbar für diesen Rat. Ich leite die
Dekorationsabteilung einer Warenhauskette.
Mein Vater hielt das für Weiberkram und war dagegen. Meine guten bis
sehr guten Zeugnisse stimmten ihn um. Aber, irgendwie erscheint mir in
der Rückschau auch bedeutsam, daß ich unversehens in einen Beruf mit
starken weiblichen Akzenten geraten bin.
Das mit dem ‘Umnageln’ eines weiblichen Wesens wollte und wollte bei
mir nicht klappen. Ein paarmal war ich kurz davor, wie ich meinte.
Aber entweder Masturbation stellte ich mich zu dumm an - schüchtern war ich
bestimmt nicht - oder ich hatte noch unbewußte Hemmungen. Immer nach
solchen Enttäuschungen schloß ich mich wieder fester an andere junge
Männer an.
Meine Eltern sahen es natürlich nicht gern, daß ich mich abendelang
herumtrieb und manchmal sogar betrunken heimkam. Vor allem meine gute
Mutter hatte darunter zu leiden. Denn als Vater mit mir nicht mehr
fertig wurde, überhäufte er Mutter mit Vorwürfen, sie habe mich durch
ihre ‘weibische’ Erziehung viel zu schlapp angefasst, bis es zu spät
war.
In jener Zeit wurde ich für die großen Ferien zu einem Onkel, dem
Bruder meiner Mutter eingeladen. Jenem Onkel Karl ging in der Familie
der Ruf voraus, ein flotter Lebemann zu sein. Andererseits galt er
offenbar als guter Ehemann und Familienvater. Wie ich später
herausbekam, war er das auch - dank der Großzügigkeit und dem
Verständnis seiner Frau, meiner Tante Annelene. Wenn Karl das hatte,
was er fröhlich seine ‘Semmelwoche’ nannte, dann ließ sie ihn halt
seinen Zug durch die Kneipen machen.
Als erstes ließ mich der begüterte Onkel den Führerschein erwerben.
Das war damals für einen gerade Achtzehnjährigen durchaus nicht so
selbstverständlich wie heutzutage. Onkel Karl verfolgte damit einen
bestimmten Zweck. Denn jetzt hatte er einen fahrer, wenn er sich
vollgetrunken hatte.
Ich hatte herrliche Ferien bei ihm. Denn ich wurde als Mann unter
Männern behandelt, lernte bald Skatspielen und wurde auf Sauftouren
mitgenommen. Nur, ich bekam wenig zu trinken, um noch sicher
heimfahren zu können.
Bei einer Penetration solchen Gelegenheit zog die ganze Männerclique in mehreren
Wagen hinaus auf irgendein Dorf. Dort war ein Lokal mit
Damenbedienung. An diesem Abend fragte mich der bereits stark
angesäuselte Onkel, ob ich überhaupt schon mal ein Mädel gehabt hätte
- so richtig gehabt. Das mußte ich nach einigem Herumdrucksen
verneinen.
Wie mir denn Christa, die junge Kellnerin gefalle, wollte mein Onkel
wissen. Das Mädchen war ein dunkler Zigeunertyp, recht hübsch, mit
ausladendem Busen und strammen Beinen. Die Männer faßten ihr beim
Servieren immer unter den Rock und gingen in jeder Beziehung mehr als
frei mit ihr um.
Irgendwann im Laufe des Abends sah ich meinen Onkel mit der Christa
an der Theke verhandeln. Er kehrte aber an den Tisch und zu seinen
Skatkarten zurück. Die Kellnerin brachte noch eine neue Runde.
Mittlerweile war es im Lokal ruhig geworden - bis auf die lärmende
Runde am Tisch des Onkels. Christa verschwand. Mein Onkel flüsterte
mir zu: ‘Wenn du die Treppe raufgehst, erste Tür rechts. Die Christa
wartet auf dich.’ Damit schubste er mich einfach vom Stuhl. Beklommen
ging ich hinaus - und zuerst einmal auf die Toilette. So so, die
Christa wartete auf mich. Weshalb wohl? Nach einigem Zögern schlich
ich die Treppe hinauf und klopfte leise an die mir bezeichnete Tür.
Sie wurde fast sofort aufgerissen. Christa zog mich in ihr halbdunkles
Zimmer.
‘Wo steckst du denn so lange?’ sagte sie, nicht eben unfreundlich,
aber doch etwas ungeduldig. ‘Ich muß gleich wieder hinunter.’
Damit hob sie ungeniert Blondinen-Pornobilder ihren Rock, zog sich die Schlüpfer aus und
legte sich rücklings so aufs Bett, daß ihre Beine über die Kante hingen und die Füße auf dem Boden standen. ‘Komm schon. Oder willst du
etwa nicht?’
Der Anblick ihres schwarzen Haardreiecks zwischen den fülligen
Oberschenkeln erregte mich so, daß ich Mühe hatte, die Hose
aufzuknöpfen. So stark drängte mein Penis gegen den Stoff. Endlich
hatte ich ihn im Freien. Wie nun? Christa bedeutete mir, vor dem Bett
niederzuknien. Kaum war ich unten, ergriff sie mein Glied und
dirigierte es in ihre aufnahmebereite Spalte. Ihr Hintern begann auf
der harten Bettkante zu kreisen. Mit einer Hand an meiner Hüfte
brachte sie mich richtig in Schwung. Ich stieß tief in sie hinein,
fuhr hin und her - und hatte - wie mir schien - schon nach wenigen
Sekunden einen Orgasmus. Oder doch nicht? Doch, jawohl - die
vielerfahrene Frau hatte an dem Rucken meines Gliedes das Einsetzen
meines Höhepunktes erkannt und drückte mich mit der Hand so von sich
weg, daß mein Penis aus ihrer Scheide fuhr. Zwei, drei Tropfen fielen
auf ihre Oberschenkel. Ich hatte keineswegs das überwältigende Gefühl
dabei, wie wir es uns in unseren Jungenphantastereien immer ausgemalt
hatten.
Christa stand ziemlich abrupt auf, ging zum Waschbecken in der Ecke,
säuberte sich oberflächlich und zog ihre Schlüpfer wieder an.
‘Du kannst dich auch da waschen’, sagte sie von der Tür her. ‘Aber
bleib nicht zu lange weg. Der Wirt hat zwar nichts dagegen, wenn ficken ich
mich mal zwischendurch ficken lasse. Ist ja gut fürs Geschäft. Bloß
auffallen darf es nicht. Verstanden?’
Mir war auf einmal klar, daß ich an eine Hure geraten war, die mein
Onkel großzügig vorher bezahlt hatte. Mehr beschämt als beglückt
trottete ich mit herunterhängender Hose in die Ecke und wusch mir den
feuchten Schleim vom Penis. Mir war auf einmal so, als mochte ich ihn
nicht mehr anfassen. Auch wußte ich nicht, ob ich nun meinem
großzügigen Onkel dankbar sein sollte oder nicht.

Ich war es nicht. Aber aus einem ganz anderen Grunde. Als ich nämlich
ins Lokal zurückkehrte, saß die Christa bei den betrunkenen Männern am
Tisch. Karl hatte seine Hand in ihrer weit ausgeschnittenen Bluse und
fummelte an ihrem Busen herum. Als ich an den Tisch trat, brach die
Männerrunde in schallendes Gelächter aus.
‘Er hat seinen Jungfernstich gemacht - er hat seinen Jungfernstich
gemacht! Das kostet eine Runde! So etwas kann man nicht so trocken
ablaufen lassen!’ schrien und riefen die Männer durcheinander. Christa
lachte kräftig mit. Ich stand wie ein begossener Pudel dabei und wurde
rot bis unter die Haarwurzeln. Heiße Wut überflutete mich. Onkel Karl
hatte den Männern erzählt, was oben bei Christa passierte. Vielleicht
hatte die ganze Bande hinter der Tür gelauscht. Onkel Karl drückte mir
einen Geldschein in die Hand und sagte, ich sollte mich bloß nicht so
anstellen. Wer seinen Jungfernstich gemacht, also zum ersten Male
richtig gefickt hätte, der müsse natürlich einen ausgeben. Das sei Masturbation auf
dem Dorf so Brauch. Also bestellte ich vom geschenkten Geld eine Runde
Korn und Bier. Damit war ich aufgenommen in die Gesellschaft der
Männer. Aber ich fühlte mich nicht wohl darin. Jedesmal, wenn ich die
Christa ansah und mir vorstellte, wie sie zwischen den Beinen aussah,
wurde ich rot.
Auf dem Heimwege waren die Männer, ich hatte Onkels Wagen voll mit
Betrunkenen, sehr fröhlich. Ich war still und irgendwie erschüttert -
anders kann ich es nicht ausdrücken.
Obwohl mein Onkel mir noch ein paarmal anbot, bei der Christa für
mich zu bezahlen, bin ich nicht wieder zu ihr hinaufgegangen. Sie
ekelte mich einfach an.
Etwas später, es mag wohl im Herbst desselben Jahres gewesen sein,
arbeitete ich als Aushilfe in einem Gardinenhaus. Meine Hauptaufgabe
bestand im Ausliefern und Anbringen der Gardinen, die von den
Kundinnen im Laden ausgesucht worden waren.
Ein solcher Auftrag führte mich eines Tages ins Villenviertel der Stadt, zu irgendwelchen ganz vornehmen Leuten. Die Hausfrau, eine
füllige Vierzigerin mit Tränensäcken, beaufsichtigte mich bei der
Arbeit. Sie muß wohl zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen sein; denn ich
wurde mit einem großzügigen Trinkgeld entlassen.
Schon am nächsten Tag, kurz vor Geschäftsschluß, rief diese Kundin an
und verlangte, daß ich sofort noch einmal zu ihr hinauskäme. Die
gestern so fein aufgesteckte Gardine habe inzwischen eine häßliche
Falte geworfen. Das kam bei den damaligen Textilien nicht selten vor.
Da ich sowieso nichts anderes vorhatte, war ich mit den extra
bezahlten Überstunden einverstanden und fuhr hin. Die Dame Penetration war
wiederum allein - nur irgendwie anders als am Tage vorher.
Als ich im Salon auf dem Couchtisch zwei Flaschen mit Wodka und
Wermut erblickte, wurde mir klar, daß die Gute inzwischen einen
gezwitschert haben mußte. Sie versuchte so etwas wie ein fröhliches
Gespräch mit mir, hielt mich am Bein fest, weil sie angeblich Angst
hatte, ich könne von der Leiter fallen - und fuhr mir, als ich nach
getaner Arbeit herunter kletterte, unversehens zwischen den Beinen
hoch. Das war mir im ersten Augenblick nicht unangenehm. Denn ich
hatte mich damals mit Mühe daran gewöhnt, nurmehr höchstens zweimal in
der Woche zu masturbieren. In übrigen war ich immer noch auf der Suche
nach einem Mädchen, mit dem ich es endlich einmal ‘richtig’
ausprobieren konnte. Warum also nicht eine reife, nicht unschöne Frau?
Ich trank den mir angebotenen Cocktail und wendete auch nichts ein,
als mich die Dame rücklings auf die Couch drängte. Sie öffnete mir die
Hose und nahm sich meiner so liebevoll an, daß ich fast unter ihren
Fingern explodiert wäre. Das war aber nicht im beiderseitigen Sinn. In
Null Komma Nichts hatte sie sich ausgezogen. Erst als sie mich küßte,
störte mich ihr nach Alkohol riechender Atem. Gleich darauf hockte sie
über mir und ritt wie verrückt auf mir herum. Das tat mir weh, denn
ich stieß irgendwo in ihren Tiefen gegen etwas Hartes, vermutlich
einen Pessarring, den sie zum Schutz gegen eine Empfängnis trug. Ihr
kam es ein paarmal hintereinander, Blondinen-Pornobilder mir dagegen nicht. Ich sei ja ein
ganz toller Hecht, lobte mich die Dame. Wir wollten gleich noch eine
andere Stellung ausprobieren. Ich mußte vor der Couch knien, während
sie auf der Kante saß und sich dabei mit den Armen nach rückwärts
abstützte. Ich fuhr in sie hinein und erlebte etwas Ähnliches, wie
damals bei Christa. Obwohl ich nicht im entscheidenden Augenblick aus
dem Paradies vertrieben wurde und meine Partnerin meine Bemühungen
sehr zu schätzen schien, ergab sich für mich allenfalls der Schatten
eines Höhepunktes. Ich kam in ihr - und irgendwie wiederum auch nicht.
Unmittelbar nachdem dieser unergiebige Höhepunkt verklungen war,
ekelte mich dieses Weib nur noch an. Wenn sie lachte und gurrte,
schlug ihr Alkoholatem über mich hin. Ihre schlaffen Brüste baumelten.
Und aus der haarigen Grube zwischen ihren Schenkeln stieg ein
süßsäuerlicher Geruch auf. Ich konnte das Würgen in meiner Kehle nur
unterdrücken, indem ich schnell noch einen Cocktail kippte.
Das war mein zweiter und letzter Versuch mit einer Frau.
Kurze Zeit später lernte ich Hans-Ullrich kennen. Er war erheblich
älter als ich, ein sehr gepflegter Mann mit vorzüglichen Manieren. Ich
war mit meiner Mutter im Theater. Meine älteste Schwester war auch
mit. Vater war ja für so’nen Kram, wie er es nannte, nicht zu haben.
In der Pause tranken wir im Foyer ein Glas Wein oder Sekt. Als meine
Schwester eine Zigarette aus der Packung nahm, ließ der Herr neben uns
sein goldenes Feuerzeug aufflammen. Daraus entwickelte sich ein
Gespräch. ficken Mutter lehnte nicht ab, als uns der neue Bekannte nach der
Vorstellung noch ins Theaterrestaurant einlud. Mit dem Scharfblick der
Mutter und nach einigen unverfänglichen Fragen fand sie heraus, dass Herr T. Junggeselle sei - also eine mögliche Partie für die
heiratsfähige Tochter. Hans-Ullrich T. war ein glänzender Unterhalter
- und im übrigen Direktor eines großen Dachziegelwerkes. Daß ich
Dekorateur sei, interessierte ihn ganz besonders. Er suche schon lange
nach einem Innenraumgestalter, der seine kleine Villa endlich mal
geschmackvoll ausstaffieren könne.
Meine Mutter hatte nichts dagegen, im Gegenteil, sie drängte mich
förmlich diese Chance wahrzunehmen. Die Villa eines Direktors
einzurichten, sei doch eine fabelhafte Aufgabe für mich, und so
weiter.
Natürlich glaubte sie, über den Sohn für die Tochter eine
erfolgversprechende Verbindung enger knüpfen zu können.
Ich habe Hans-Ullrich tatsächlich einige Räume hergerichtet. Wenn er
vom Werk zurückkam, bereitete er immer eigenhändig das Abendessen, an
dem ich teilnehmen mußte. Das Haus wurde vormittags von einer Frau in
Ordnung gebracht, die er praktisch nie zu Gesicht bekam. Er hatte eine
Vorliebe für süße Liköre, die mir weitaus besser mundeten als die
harten Getränke, die ich bis dahin kennengelernt hatte.
Wir saßen oft und viel zusammen, hörten gute Musik oder betrachteten
eine seiner vielen Mappen mit Graphiken, die er sammelte. Bald fiel
mir auf, daß er fast ausschließlich Bilder von nackten Männern und
Jünglingen besaß. Herrliche Körper waren darunter, deren Anblick mich
eigentümlich erregte.
Hans-Ullrichs Nähe erfüllte mich irgendwie mit dem Gefühl einer
bislang unbekannten Geborgenheit. Ich konnte meinen Masturbation Kopf an seine
Schulter lehnen. Er roch immer nach einer ungemein aufregenden Lotion.
Seine Freundlichkeit, sein ausgeglichenes Wesen - kurzum, ich sehnte
mich nach dieser Geborgenheit, wenn ich einmal mehrere Tage lang seine
Gesellschaft nicht genossen hatte.
Ich glaube, so ist mehr als ein Vierteljahr vergangen. Mutter hatte
ihre Pläne bezüglich der ältesten Tochter wohl aufgegeben. Aber sie
schätzte mich glücklich, daß ich die Freundschaft eines so bedeutenden
Mannes gewonnen hatte. Von ihm könne ich gewiß vieles in bezug auf die
feine Lebensart lernen, an der es meinem Vater so sehr fehlte.
Die Abende bei Hans-Ullrich wurden mir zum Herzensbedürfnis. Ich war
unglücklich, wenn er aus irgendeinem Grunde keine Zeit für mich hatte.
An einem Sonntagnachmittag, wir hatten zusammen gegessen, Kaffee und
Likörchen getrunken, saßen wir wieder einmal bei seinen geliebten
Graphiken. Wie dieser griechische Jüngling, so meinte mein Freund
plötzlich, müsse ich doch wohl auch gebaut sein. Ob er mich nicht
einmal so sehen dürfe?
Wie denn?
Nun, nackt wie diese Zeichnung.
Wie unter einem Zwang zog ich mich aus. Mit vor Zärtlichkeit und
Verlangen verschwimmenden Blicken betrachtete mich Hans-Ullrich, ehe
er sich mir näherte und meine Haut mit Küssen bedeckte.
An diesem Tag habe ich zum ersten Male erlebt, wie beglückend
körperliche Vertrautheit sein kann. Da war nichts von dem rohen
Masturbierspiel der Jungen. Da war keine schleimige, keine nach
Alkohol riechende Frau. Da war Sauberkeit, wohlduftende Haut - da war
Zärtlichkeit und sehnendes Verlangen.
Ich war dort angekommen, wo ich offenbar daheim war. Die unschönen
ersten Penetration sexuellen Erlebnisse waren ausgelöscht und weggewischt. Ich war
auf dem anderen Weg, der sich als der für mich einzig richtige
erwiesen hat.”

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Wie gewohnt klingelte um 7 Uhr der Wecker von Britta, als sie sich noch einmal umdrehen wollte. Noch verschlafen rieb sie sich ihre Augen und ging ins Bad. “Der Traum heute Nacht war ja der Wahnsinn” nuschelte sie leise mit schüttelndem Kopf.

Im gefickte-Blondinen Bad zog sie sich ihren Slip aus und stieg unter die Dusche.
Das heisse Wasser machte sie so richtig scharf. Mit ihren langen Fingern streichelte sie ihre Haut und strich in kreisenden Bewegungen Richtung Titten. Ihre Warzen standen wie zwei steinharte Erbsen aus Sexbilder ihren wohlgeformten dicken Brüsten.
Britta hatte wunderbares langes blondes Haar und einen ebenso blonden, dicken Venusberg. Jetzt strich sie sich mit Mittelfinger in ihre Fotze hinein und tastete ihren Kitzler ab. Dabei dachte sie an ihren Traum.

- Ihr Chef hatte sie in dem blonde Traum im Aufzug nackt ausgezogen und durchgefickt. Im Traum hatte er einen fantastischen, dicken Ständer gehabt. Interessiert war sie schon, ihn mal natura zu sehen, aber es war sehr riskant. Würde er auf sie eingehen, oder würde sie gefeuert. -

Scharf und mit Frauen einem Ständer in der Hose hatte er sie schon oft heimlich beobachtet. Das wusste sie durch ihren Schminkspiegel, mit dem sie oft auf seinen Schwanz gucken konnte. Inzwischen stand Britta breitbeinig in der Dusche und in ihrer überglitschigen Fotze steckten mittlerweile drei rasiert ihrer langnägligen Finger. Sie stöhnte und rieb sich mit der anderen Hand ihre dicken festen Brüste. Rhythmisch fuhr sie mit allen drei Fingern in ihr Loch bis in ihr orkanartig der Orgasmus hochschlug…

Mittlerweile war es schon 7.30h und Britta stieg aus der gefickte-Blondinen Dusche. Sie steckte ihre Haare mit einem hämischen Grinsen in die Höhe. Dann zog sie sich einen extra engen und kurzen Rock an, darunter trug sie weisse Strapse und hochhackige Schuhe.
Obenrum kleidete sie eine fast durchsichtige Bluse.Auf dem Weg zum Büro murmelte Sexbilder sie: “Im Büro hast Du heute viel vor, Britta!” Noch im Aufzug begegnete Britta Ihrem Chef, der erstaunt und fast erstarrt vor ihr stand.

Brittas Herz schlug schneller. Die Tür war inzwischen geschlossen und beide standen allein im Aufzug. Der Chef sagte mit blonde zögernder Stimme: “Ich glaube, wir haben noch etwas Zeit, bis wir nach oben müssen!!” “Das glaube ich auch”, antwortete Britta ihm scharf, leckte aufreizend ihre weissen Zähne und ihre dicken fraulichen Lippen.

Schnell schaltete Klaus, der Chef, den Aufzug auf STOP. Britta kniete Frauen sich auf den Teppich und riss den Reissverschluss auf.
Als sie seine Hose öffnete, schnellte seine prächtige Latte heraus, direkt in ihren geöffneten Mund. Laut stöhnend und schmatzend lutschte sie genüsslich seinen nassen Schwanz.” Ich nehme dich zuerst von hinten.” Er strich zuerst rasiert mit seiner linken Hand durch den weit geöffneten nassen Spalt und stopfte sofort seine dicke Latte hinein.

Britta schrie auf: “Komm, Du geiler Bock, fick mich auf Teufel komm raus, stoss mich durch” Immer fester knallte Klaus seinen Hammer in die Fotze.Wie eine gefickte-Blondinen gut geölte Maschine schnellte sein Kolben immer schneller rein und raus. “Jetzt setz’ Dich auf mich”, bremste Klaus plötzlich ab. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und wichsend führte sie ihn in ihre rosige Grotte ein. Wie ein wild gewordenes Tier Sexbilder sprang sie auf seinem Fickspender auf und ab. Er stiess oft bis zum Anschlag und massierte dabei ihre Titten kräftig durch. In Ekstase warf Britta ihre Mähne durch den Aufzug.

Plötzlich schrie sie auf: “Mir kommt’s, ahhh, jaa, jaaah, mir kommts. Ooohh, jaaaahaahaa.” blonde Du fickst fantastisch.” “Weiter schrie Klaus” und sie hopste immer noch auf seinem Mast herum.

Und wieder wechselten sie die Stellung. Jetzt stopfte Klaus seine Latte bei der Missionarsstellung in sie hinein. Mit der linken Hand hob er ihren Arsch in die Höhe, Frauen um tiefer eindringen zukönnen. Brittas Fotze war klatschnass und ihre Schamlippen massierten gekonnt seine dicke, pralle Ficklatte.
Britta schrie erneut auf: “Jaa, jaa, schneller, tiefer mit deinem prallen Ding. Fick mich fester!” Er bumste wie ein Verrückter auf die gierige Frau ein. “Oh rasiert jaa, nein, doch oooh, mir kommts schon wieder!” Mit dem Mund saugte er sich an ihren festen harten Brustwarzen fest. “Jetzt fick ich Dir zwischen Deine geilen Titten, los!”, rief Klaus, zog dabei seinen nassen Schwanz aus ihrer geilen Muschi und setzte gefickte-Blondinen sich auf ihren Bauch.Britta drückte mit beiden Haenden ihre dicken Titten zusammen und wichste so gekonnt seinen dicken Stengel.
Er fickte ihr Gehänge mit lautem Stöhnen und fingerte währenddessen in ihrer Fotze. Nach der Tittenfickerei rief er ihr plötzlich zu: “Blas ihn mir Sexbilder jetzt bis es mir kommt!” “Na klar”, stöhnte Britta heraus, “los, her damit!” Sie holte den glitschigen Schwanz mir ihrer rechten Hand zwischen ihren Titten hervor und wichste ihn wild auf und ab. Dabei spielte sie frech mit der Zunge auf seiner blonde Eichel herum.Er stöhnte mit geschlossenen Augen: “Es kommt mir gleich! Mach’ weiter!” Sie blies immer weiter seinen Ständer, sie lutschte, saugte ihn bis er kurz vor dem Explodieren stand.

“Mir kommt’s”, schrie Klaus, “mir kommts jetzt!” Britta blies weiter und liess sich die Frauen heisse Sahne in ihr Maul schiessen.
Gierig wichste sie weiter und saugte den Prügel leer, bis es Klaus vor Schmerzen nicht mehr aushielt. Noch im Rausch standen die beiden auf und zogen sich wieder an. “Jetzt aber schnell zum Büro, Britta!”, flüsterte Klaus. rasiert “Ja Chef, zu Befehl”, lachte Britta laut. Oben angekommen verschwand der Chef direkt in seinem Büro und Britta lächelte vergnügt ihre merkwürdig glotzenden Kolleginnen an. “Guten Morgen allerseits!”

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Thursday, April 23rd, 2009
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Der Mann, der da vor Dir steht, macht einen sympathischen Eindruck.
Er ist jünger als Du. Dabei kannst Du nicht viel von ihm sehen. Sein
Gesicht ist hinter einem grünen Schutz versteckt, der nur die Augen
freiläßt. Er trägt einen grünen, weiten Stoffanzug. Seine Hände
stecken in feinen Latex-Handschuhen.
Der Mann ist Arzt und erklärt Dir mit ruhiger Stimme, was er machen
wird. Er muß Deine Scheide untersuchen. Dann wird er den kleinen
Eingriff vornehmen. Alles völlig blondes-Gift harmlos.
Du bist einverstanden. Nackt liegst Du vor ihm auf einem
Gynäkologen-Stuhl. Du hast Vertrauen zu diesem Arzt. Trotzdem
wunderst Du Dich, als er beginnt, Deine Arme und Deine Beine mit
breiten Ledermanschetten an den Stuhl zu binden. Doch er erklärt,
daß dies eine nötige Vorsichtsmaßnahme sei. Du dürftest Dich nicht
bewegen.
Dann zieht er Dir einen Latex-BH an. Er braucht etwas, um Deine
prallen Titten unter das Gummi zu bringen und Deine Nippel durch die
äffnungen schöne-Frauen zu zwängen. Wie kleine Knospen ragen die Nippel aus dem
schwarzen Gummi heraus.
Angeblich will der Arzt während des Eingriffs Deinen Kreislauf
überprüfen und muß zu diesem Zweck kleine Elektroden an Deinen
Nippel anbringen. Er versucht, die kleinen Klammern mit den Drähten
an die Nippel zu heften, doch sie rutschen wieder ab. Mit seinen
Gummi-Fingern reibt der Arzt etwas Creme auf die Nippel und zwirbelt
sie fest, bis sie aufrecht und hart stehen. Dann nimmt er etwas Spermaschlucker
dickere Klammern und klemmt sie fest.
Ein kleiner Schmerz durchfährt Deine Titten, gefolgt von einem
leichten Surren. Das Surren fährt Dir bis in die Lenden und
verbreitet ein wundersames, erregendes Gefühl. Du wirfst einen Blick
zur Seite und siehst, daß die Enden der Drähte an einem
Transformator hängen. Sind das Stromstöße, die da durch Deine Nippel
fahren? Egal. Du genießt es.
Etwas verstört betrachtest Du, wie der Arzt Ledermanschetten um
Deine Fußgelenke legt und von der Decke Oralverkehr plötzlich die Seile eines
Flaschenzuges herunterläßt. Er müsse Dich in die beste Position
bringen, erklärt er Dir. Eine Position, in der Deine Mösenmuskeln
völlig entspannt sind und die Möse möglichst gerade liegt, damit er
mit seinem Werkzeug ungehindert eindringen und arbeiten kann. Schon
im nächsten Moment zieht er Dir die Beine hoch. Du bist mehr als
beschämt über diese frivole Position.
Du siehst noch, wie der Arzt seine Gummi-Hände mit einer Creme
feucht und geschmeidig macht. Dann blondes-Gift verhängt er ab der Taille Deinen
Unterkörper hinter einem grünen Laken. Du kannst den Arzt nicht mehr
sehen, nur noch fühlen.
Du spürst seine Finger, die Deine Möse befummeln, die Schamlippen
auseinanderziehen, Deine clit suchen und tastend in Deine Möse
fahren. Als nächstes spürst Du etwas feuchtes. Rasierschaum. Ja, er
wird Dich rasieren. Dies müsse sein, aus hygienischen Gründen.
Verdammt, das hätte der Kerl auch sagen können. Das hättest Du Dir
selbst gemacht (und dabei Deinen Spaß schöne-Frauen gehabt).
Doch den hat nun Dein Doc. Er schmiert Dir den Schaum ein, drückt
dabei auch etwas in die Möse und läßt ein scharfes Messer sanft über
Deine Scham fahren. Soweit alles in Ordnung. Nur, warum steckt er
Dir dabei andauernd den Zeigefinger in die Möse? Und was fummeln
seine Finger da an Deinem Arschloch rum?
Dann wieder ein kleiner Schmerz. Er befestigt an Deinen Schamlippen
Klammern und zieht sie auseinander und befestigt sie irgendwo. Deine
Möse Spermaschlucker ist jetzt vollkommen geöffnet.
Das nächste Gefühl, das Du empfängst, ist kalter Stahl. Das Ding muß
rund und glatt sein, geschmeidig wird es langsam in Deine Möse
geschoben. Du hörst die Stimme des Arztes. Er erklärt Dir, daß er
eine Sonde einführt, um in Deine Gebärmutter sehen zu können. Die
Erklärung scheint logisch. Du merkst, wie die Spitze gegen den Mund Deiner Gebärmutter stößt. Aber warum gleitet das Ding dann langsam
wieder zurück, dann wieder vor, dann Oralverkehr wieder zurück usw.? Und warum
wird es wärmer und verbreitet dieses wohlige Gefühl?
Es ist Dir peinlich, aber Du kannst nicht anders…Du genießt dieses
Gefühl. Und Du merkst, wie die Erregung in Deine Möse kriecht und
sie feucht macht und Deine Clit hart werden läßt. Hoffentlich merkt
der Arzt nichts davon…
Du würdest gerne Dein Becken bewegen, um den Rhythmus zu verstärken.
Doch das geht nicht. Deine Beine ragen in die Höhe. Unablässig fährt
das stählerne Ding blondes-Gift in Deiner Möse hin und her und steigert
kontinuierlich Deine Erregung. Du bemühst Dich, Deine Atmung zu
kontrollieren und zu verhindern, daß daraus ein Stöhnen wird. Du
möchtest nicht, daß der Arzt etwas von Deinen Wonnen mitbekommt.
Hört er denn nie auf? Das Gefühl wird immer stärker. Du kennst
Deinen Körper. Du spürst, wie sich die unablässigen Reize aus Deiner
Möse zum Orgasmus formieren. Du versuchst ihn zurückzuhalten. Aber
wenn das nicht bald aufhört, wirst Du es schöne-Frauen nicht schaffen…
Dein Blick fällt auf ein Fenster. Und wie der Zufall es will,
spiegelt es wieder, was hinter dem Laken passiert. Du wunderst Dich.
Der Kittel des Arztes scheint irgendwie verrutscht, seine
Handbewegungen sind merkwürdig. Dann, eine Bewegung, und Du siehst,
was er macht.
Zwischen Deinen Beinen steht ein kleiner Apparat, der einen
stählernen Vibrator in Deiner Möse vor- und zurückschiebt. Daneben
sitzt der Arzt. Er hat seinen Kittel über die Hüfte gehoben und ist
darunter Spermaschlucker nackt. Sein Schwanz ist hart, die Vorhaut zurückgezogen.
Mit seinen Gummi-Fingern holt er sich einen runter. Die Gummi-Finger
glitschen über den Schaft, und schon pumpt er dicke Ströme aus
seinem Schwanz. Mit einer kleinen Schale fängt er das Sperma auf…
Du kannst nicht mehr. Festgeschnallt auf diesem Stuhl, unfähig zu
irgendeiner Bewegung schüttelt das Zucken des Orgasmus Deine Möse.
Das Ding wird zurückgezogen. Wieder spürst Du die Finger. Erst
einen, dann zwei. Dann wird Dir etwas in Oralverkehr die Möse hineingeschmiert.
Angeblich eine medizinische Creme zur Sterilisation. Aber Du weißt
es längst besser - es ist sein Sperma.
Dann wird es naß auf Deiner Clit und in Deiner Möse. Er arbeitet
jetzt mit der Zunge. Lautes Schmatzen. Über Dein Gesicht fliegt ein
Lächeln. Der Kerl leckt und schleckt und saugt sein Sperma aus
Deinem heißen Loch. Du läßt Dich gehen und einen zweiten, herrlichen
Orgasmus kommen.
Jetzt gibt es kein Geheimnis mehr. Der Arzt wird blondes-Gift wissen, was mit Dir
los ist. Nur der Arzt…?
Erst jetzt siehst Du im Spiegelbild, daß eine Frau das Zimmer
betreten hat. Die Sprechstundenhilfe. Schon beim Betreten der Praxis
ist sie Dir aufgefallen. Denn Du hast sie mit ihren riesigen Titten,
die sich so einladend unter ihrem engen weißen Kittel abzeichneten,
außerdordentlich geil gefunden.
Und jetzt findest Du sie noch geiler. Sie hat ihren Kittel
aufgeknöpft. Locker baumeln ihre saftigen Melonen hervor. Sie trägt
Strapse, was Dich schöne-Frauen auch anmacht. Sie hat die ganze Zeit daneben
gestanden und zugeguckt.
Sie reißt das große Laken weg und beugt sich lächelnd über Dich.
Dann nimmt sie die Klemmen von Deinen Nippeln, öffnet ihren
sagenhaften Mund und läßt darin Deine nicht eben kleinen Titten
verschwinden. Du grunzt auf. Noch nie sind Deine Titten und Nippel
so abgeschleckt worden. Deine Titten platzen vor Geilheit.
Dein Blick fällt zur Seite. Du kannst zwischen ihre Beine sehen. Du
siehst die Hand Spermaschlucker des Arztes, dessen Finger in ihrer Muschi versinken
und sie bearbeiten.
Der Arzt steht zwischen Deinen Beinen. Dann spürst Du seinen heißen
Schwanz auf Deiner Clit. Schon fährt der cock in Dich hinein. Er
glüht und stößt.
Der Arzt hat noch keine lange Pause seit seinem Orgasmus gehabt Lange und ausdauernd pumpt er seinen cock in Dein nasses Loch. Die
Schweißperlen stehen ihm auf der Stirn. Er muß richtig hart arbeiten
für einen zweiten Orgasmus.
Den wievielten Oralverkehr Orgasmus hast Du? Du hast aufgehört zu zählen. Noch
nie bist Du so lange und ausdauernd gefickt und von einer geilen
Frau abgeschleckt worden.

Dr. Helmut Bilder weiß, in jedem blonden Engel steckt in Wirklichkeit ein versauter Sexteufel

Sunday, April 19th, 2009
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Dr. Helmut Bilder weiß, in jedem blonden Engel steckt in Wirklichkeit ein versauter Sexteufel
Multipler Orgasmus:

Erstmal zur Übersetzung :

Multiple ist englisch und bedeutet vermehrt, also quasi auch mehrfacher Orgasmus.

Einmal-zweimal-dreimal: wie oft kommt eine Frau? Beim Thema “Multipler Orgasmus” gehen die Meinungen auseinander. Fest steht: Frauen können den Höhepunkt öfter erleben. Während sie nach dem Sex ohne Unterbrechung bis zum nächsten Orgasmus weitermachen können, brauchen Männer hingegen eine längere Pause von mindestens 20 Minuten.

Oftmals ist es sogar so, dass bei Frauen der zweite Orgasmus noch intensiver ist als der erste, da die Schwellkörper und Drüsen noch so angeschwollen sind. Das hängt auch mit dem besonderen Druck und der besseren Muskelanspannung zusammen. Es gibt sogar Frauen, die berichten, dass die Abstände zwischen den Orgasmen immer kürzer sind und sie einen sogenannten Dauerorgasmus erreichen. Einige spüren selbst am nachfolgenden Tag noch Muskelzuckungen im Unterleib.

Und: Die Orgasmusfähigkeit wird niemandem in die Wiege gelegt, hier hilft nur eines: Üben, üben, üben!

Ein probates Mittel sind oftmals die Lehren des Tantra.

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Tuesday, April 14th, 2009
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Blondinen schöne-Frauen goldgelbes-Haar Fickbilder lange Beine und blondes Haar findet Dr. Helmut Bilder wunderbar
Es war wieder ein schöner Sommertag in der Stadt.
Anita und Peter beschlossen daher, zum Strandbad zu fahren und den Nachmittag
mit Baden zu verbringen. Als sie dort ankamen, war es bereits sehr voll.
Peter schlug vor, zu dem abgetrennten Bereich zu gehen, was als FKK-Gebiet
ausgewiesen war. Anita zögerte im ersten Moment zwar noch, aber sie entschied
sich dann doch dafür.
Sie suchten sich einen Platz am Rand der Umzäunung und breiteten die
mitgebrachte Decke aus. Nachdem sie sich ausgezogen hatten, ging es erstmal
ins Wasser. Nach der angenehmen Abkühlung begaben sich die beiden wieder zu
ihrer Decke und trockneten sich ab. Dabei sah sich Anita Blondinen ihre Umgebung etwas
näher an. Es waren sowohl viele Paare als auch einzelne Männer und Frauen
hier. Ein älterer Mann lag etwa zehn Meter von ihrem Platz entfernt und las
in einem Buch. Er schaute ab und zu in ihre Richtung und betrachtete Anita
beim Abtrocknen. Peter bemerkte ihn auch und dachte sich eine kleine
Überraschung für ihn aus. Er legte sich auf die Decke mit den Füßen in
Richtung zu dem Mann. Als Anita mit Abtrocknen fertig war, legte sie sich
neben ihn auf den Bauch und steckte sich eine Zigarette an. Peter sagte: “Wir
sollten uns eincremen, damit wir keinen Sonnenbrand bekommen.”
“Kannst ja mit schöne-Frauen meinem Rücken anfangen, ich will erstmal eine rauchen”,
entgegnete Anita.
Peter nahm das Sonnenöl aus der Tasche und verteilte etwas auf Anitas Rücken.
Gleichmäßig massierte er das äl auf ihren Schultern und Oberarmen und weiter
nach unten über ihren Rücken. Er setzte sich neben ihre Beine und ölte diese
ein, beginnend an den Waden bis hoch zu ihrem Po. Damit er auch die
Innenseiten ihrer Oberschenkel erreichen konnte, drückte er Anitas Schenkel
etwas auseinander.
Da Anita recht stark behaart war, konnte der unterhalb von ihnen liegende
Mann direkt in ihren schwarzen Schritt schauen. Peter bemerkte, das er immer
öfter zu ihnen rüberblickte. Er nahm sich besonders viel Zeit, goldgelbes-Haar Anitas
Oberschenkel und Po einzuölen, stoppte aber immer kurz vor ihrem
Schamhaaransatz. Anita war es etwas unangenehm, als sie merkte, daß der Mann
direkt zwischen ihre Schenkel schauen konnte, aber Peter meinte, daß er das
eher erregend fände, wenn jemand anderes ihre intimen Stellen sehen würde.
Nach einer Weile drehte sich Anita auf den Rücken, ihre Beine hatte sie etwas
angewinkelt. Peter cremte ihren Bauch und Busen ein und drückte ihre Beine
nach unten, damit sie flach auf der Decke lagen. So konnte er ihre
Oberschenkel besser einölen. Der Mann hatte jetzt vollen Blick auf Anitas
dichten Busch. Peter wollte ihm noch etwas mehr gönnen und fuhr Fickbilder mit den
öligen Fingern kurz durch Anitas Spalte und über ihren Venushügel.
Anschließend nahm er einen Kamm aus der Tasche und kämmte ihre mit äl
benetzten Schamhaare immer wieder von unten nach oben. Dadurch standen die
ohnehin schon langen Haare noch mehr nach oben. Der Mann beobachtete alles
genau, was auch im Interesse von Peter war.
“Was machst Du denn da?” fragte Anita.
“So sieht dein Schamhaar gepflegter aus”, meinte Peter mit einem Grinsen.
Sie blieben eine Zeitlang so liegen und Peter stellte nach einem Blick
in Anitas Gesicht fest, das sie eingedöst war.
Er begann, sie am Bauch sanft zu streicheln, wobei er seine kreisenden
Bewegungen immer mehr Blondinen nach unten verlagerte. Als er an ihrem Knie angelangt
war, umfaßte er ein Bein und zog es behutsam nach außen.
Seine Berührungen verlagerte er jetzt auf die Innenseite ihrer Schenkel.
Immer höher strich er mit seinen Fingern, fuhr entlang ihres Busches und
wieder zurück. Dabei berührte er auch mal kurz ihre Schamlippen. Anita schien
das zu gefallen, denn sie schnurrte leise, und spreizte ihre Beine noch etwas
mehr, ohne aber aufzuwachen.
Peter gefiel das Spielchen, da er wußte, das der Mann sie weiterhin mit größtem Interesse beobachtete. Dieser hatte jetzt den vollen Einblick in
ihren Schritt und er konnte sogar ihren Kitzler durch das gekräuselte
Schamhaar erkennen.
Da schöne-Frauen Peter es aber auch nicht zu weit treiben wollte, hörte er mit dem
Streicheln auf und ließ den Mann seinen Ausblick genießen. Außerdem wollte er
nicht, das Anita sauer auf ihn ist, wenn sie doch aufgewacht wäre dabei.

Nach einer Weile sah Peter eine Frau in ihre Richtung kommen. Sie suchte wohl
einen freien Platz für sich.
“Darf ich mich mit meiner Decke neben Sie legen? Es ist ja kaum noch Platz
hier heute”, meinte sie zu Peter.
“Na klar, kein Problem, machen Sie es sich gemütlich”
Sie legte ihre Sachen ab und breitete ihre Decke direkt neben unserer aus.
Sie hieß Frauke und wir erfuhren, das goldgelbes-Haar sie regelmäßig hierher kam, um
sonnenzubaden. Als sie sich auszog und sich mit dem Rücken auf ihre Decke
legte, bemerkte Peter, das sie untenrum vollständig rasiert war. Anita begann
ein wenig smalltalk mit ihr und Peter blickte zu dem Mann, der nun zwei
Frauen vor der Nase hatte, die eine mit einem dichten Urwald zwischen den
Beinen und die andere kahlgeschoren.
Frauke setzte sich hin, um etwas zu trinken. Dabei ließ Peter es sich nicht
nehmen, in ihren Schritt zu schauen. Das war der Vorteil, wenn man rasiert
war; man konnte alles genau sehen, ihre inneren Schamlippen und sogar ihren
Kitzler, der etwas hervorlugte.
“Darf ich Ihnen mal Fickbilder eine persönliche Frage stellen?” meinte Anita zu Frauke.
“Aber immer, was gibt’s denn?” entgegnete sie.
“Rasieren Sie sich Ihre Schamhaare regelmäßig ab?”
“Jeden Morgen beim duschen mache ich das. Manchmal macht das auch mein
Freund, das dauert dann etwas länger und macht auch mehr Spaß” erwiderte
Frauke mit einem Lächeln.
“Das erste Mal habe ich es von einem Profi machen lassen, es gibt da einen
Friseur, der das nebenbei macht”
Anita schaute Peter an und sagte: “Ob ich das auch mal probieren sollte?”
Frauke meinte “Bei Ihrem dichten Busch wäre das doch mal eine Abwechslung.
Ich gebe Ihnen mal die Adresse von dem Frisör, können Sie sich ja Blondinen überlegen”.
Peter stellte sich vor, wie Anita wohl aussehen würde mit rasierter Muschi,
mit ihren dicken Schamlippen und ihrem großen Kitzler.
“Wenn ich mir das so anschaue,” meinte er mit Blick auf Frauke´s Schlitz
“wäre es mal einen Versuch wert”
“Also gut, dann werde ich mir mal einen Termin geben lassen” antwortete
Anita.

Sechs Tage später war es soweit. Anita hatte um 17:00 Uhr einen Termin
bekommen.
Sie war etwas nervös im Salon als der Frisör sich vorstellte und sie
freundlich aufforderte, ihm zu folgen. Er geleitete sie in einen Nebenraum,
der für die etwas intimeren Arbeiten vorgesehen war. Dort stand eine Art
Massagebank und ein großer Ledersessel mit Armlehnen.
“Machen schöne-Frauen Sie sich bitte unten frei und legen sich auf die Bank”
Anita zog ihren Rock und Slip aus und folgte den Anweisungen.
“Ich werde zunächst Ihre Schamhaare mit der Schere so weit wie möglich
kürzen.” Er setzte sich auf einen kleinen Hocker ans Ende der Bank und schob
Anitas Schenkel etwas auseinander. Mit Kamm und Schere bewaffnet begann er am
oberen Rand ihres Venushügels die Haare zu schneiden.
“Da kommt ja ganz schön was runter bei Ihnen” meinte er dabei.
“Stimmt, ich möchte auch mal etwas enger ausgeschnittene Bikinis tragen, ohne
das dabei an den Seiten die Haare herausschauen”, sagte Anita.
Er arbeitete sich weiter nach unten goldgelbes-Haar und strich mit dem Kamm die Haare gerade,
um sie besser abschneiden zu können. Dabei kam er auch manchmal mit ihren
Schamlippen in Berührung.
Anita kam es schon lustig vor, sich von einem wildfremden Mann an ihren
intimsten Stellen herumfummeln zu lassen, aber das war ja Teil seines Jobs.
Sie legte sich ganz zurück, entspannte sich und ließ den Mann seine Arbeit
tun. “So, die dicksten Büschel sind weg, jetzt werde ich mit der Maschine noch mal
drübergehen.”
Er nahm die Haarschneidemaschine und fuhr kreuz und Quer über Anitas
Schambereich. Dann spreizte er ihre Schenkel noch etwas mehr und bewegte die
Maschine von unten nach oben entlang ihrer Fickbilder Schamlippen. Durch die Vibration
verspürte Anita wohlige Gefühle in sich aufsteigen, was ihr etwas unangenehm
war, aber sie konnte sich nicht dagegen wehren.
“Jetzt kommt die Feinarbeit” sagte der Frisör und verteilte mit einem Pinsel
etwas Rasierschaum auf Anitas Venushügel. Mit einem Rasiermesser entfernte er
die restlichen Haare, so das der obere Bereich bereits völlig glatt war.
“Bitte setzen Sie sich in den Sessel und legen Sie die Beine über die
Armlehnen”, forderte er sie auf. “Dort habe ich besseren Zugang zu Ihren
Schamlippen. Die sollen ja genauso glatt werden. Und bitte nicht bewegen.”
Als Anita mit weit gespreizten Beinen in dem Sessel saß, fürchtete sie, ihr
Frisör Blondinen könnte merken, das ihre Pussy bereits recht feucht war.
Denn nun konnte er aus allernächster Nähe jedes Detail ihres Intimbereichs
sehen. Mit dem Rasierpinsel verteilte er den Schaum von ihrem Anus bis hoch
zu dem bereits fertig rasierten Bereich. Dabei strich er immer wieder über
ihren bereits merklich gewachsenen Kitzler. Anita mußte sich beherrschen,
ruhig liegenzubleiben und einen Seufzer zu unterdrücken.
Um besser die Schamlippen rasieren zu können, nahm er eine zwischen Daumen
und Zeigefinger und zog sie etwas nach außen. Dabei merkte er, das Anita von
der Prozedur sichtlich erregt wurde, da sich ihre Säfte mit dem Rasierschaum
bereits vermischten.
Anita hörte jetzt auf, gegen ihre Gefühle schöne-Frauen anzukämpfen. Sie war mittlerweile
so erregt, das ihr alles egal war und unterdrückte auch ihr leises Stöhnen
nicht mehr.
“Das war’s. Glatt wie ein Kinderpopo.” sagte der Frisör und nahm eine Flasche
mit Lotion aus dem Regal. “Ich werde noch etwas Lotion auftragen, da die Haut
jetzt sehr empfindlich ist.”
Er verteilte etwas davon in seine Hände und begann, Anitas kompletten
Schambereich einzureiben. Dabei strich er mit den Fingern mehrmals die
Schamlippen entlang und ließ es sich nicht nehmen, auch ihren
hervorgetretenen Kitzler ein paar mal zu umkreisen.
Anita wurde immer unruhiger in dem Sessel und keuchte: “Also wenn Sie so
weitermachen, bekomme ich hier gleich noch einen Orgasmus”
Der goldgelbes-Haar Frisör wollte sich das natürlich nicht entgehen lassen und fuhr mit einem
Finger in ihre Spalte, ließ kurz darauf noch einen weiteren folgen und rührte
darin herum, während er mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren Kitzler
bearbeitete. Das war zu viel für Anita und mit einem langgezogenen Stöhnen
explodierte sie.
Als die Wellen ihres Orgasmus abgeklungen waren, wischte der Frisör ihre
Liebessäfte mit einem Handtuch ab und deutete ihr an, sich wieder anzuziehen.
“Es tut mir leid, das meine Gefühle so mit mir durchgegangen sind”, meinte
Anita beim rausgehen.
“Das kommt schon mal vor, ist ja auch erregend, wenn sich jemand so intensiv
im Intimbereich zu schaffen Fickbilder macht”, entgegnete er.
“Ihnen ist das nicht als erste passiert”
Sie verabschiedete sich von ihm und fuhr nach Hause.

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Saturday, April 11th, 2009
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Ich sah auf die Uhr: Schon 20 Uhr. Schon wieder so spät. Eigentlich hatte ich
mir vorgenommen heute früher nach Hause zu fahren, aber der heutige Zeitplan
hat sich mal wieder vollkommen verschoben da diese Döspaddel von
Kampfrichtern beim Speer zu dumm sind die Startlisten vor dem Wettkampf zu
holen. So verschob sich alles um ca.1 h und ich musste dann noch 4
Langstreckenläufe zu starten. So stehe ich jetzt hier fast
mutterseelenallein, da spricht mich Herr Palan an und fragt mich ob ich noch
die Umkleideräume abschließen könnte. Da es sowieso schon zu spät zum
Pokalfinale im TV war erklärte ich mich einverstanden. So trottete ich nun zu
den ca. 50m weit entfernten Umkleidekabinen, betrat nun zuerst den
Männertrakt guckte nach ob niemand da war und schloss ab. Dann betrat ich den
Damentrakt guckte nach ob jemand da war und da sah ich SIE. Sie war mir schon
den ganzen Tag aufgefallen, sie war ca. 1,65m groß, blondes Haar, grazile
Figur und sehr schöne Brüste (soweit man das durch ihren Wettkampfdress sah).
Ich wurde jedes mal geil wenn ich sie sah, sie hatte das gewisse etwas, ich
weiß auch nicht was, aber es macht mich so was von geil, obwohl ich zu Zeit
eine Freundin die mehr als auslastete. Nun sah ich sie nun da stehen, gerade
ihren Knoten in ihrem Haar zu lösen, ich räusperte mich. Sie drehte sich um
und lächelte und fragte mich ob ich öfter in die Damenumkleiden schleichen
würde.
Ich verneinte dies und erklärte ihr das ich die Umkleiden jetzt abschließen
wollte.
Sie sagte daraufhin das sie sich beeilen würde. So verließ ich nun den
Umkleideraum und fing an zu warten. Ich schaute mich im Stadion um, da kam
dann auf ein mal Herr Palan auf mich zu und sagte er hätte einen wichtigen
Anruf bekommen und müsste so schnell wie möglich los. Er drückte mir ein
Schlüsselbund in die Hand und sagte ich solle wenn ich fertig bin solle ich
die Tore schließen und ihm die Schlüssel dann in den Briefkasten werfen. So
ließ ich mich nun auch noch dazu breitschlagen.
Ich machte mich nun auf den Weg die 3 Nebentore zu schließen, so musste ich
nicht unnütz auf SIE warten. Ich ging nun die große Runde und schloss die
Tore ab. Dann machte ich mich auf den Weg zurück zu den Umkleiden inzwischen
musste SIE ja nun fertig sein. Endlich angekommen vergewisserte ich mich noch
mal ob auch niemand mehr drinnen ist, und da war sie immer noch immer noch in
ihrem Wettkampfdress, wie auch vorhin. Ich räusperte mich erneut und fragte
sie wieso sie sich nicht umgezogen habe. Sie kam dann auf mich zu, sagte sie
habe auf mich gewartet, und DANN. Sie zog mich herunter und presste ihre
Lippen auf meine. Ich begann zu begreifen und öffnete meinen Mund und ließ
ihre Zunge in meinen Mund. Es schien mir als tanzten unsere Zungen Lambada.
Dann fing sie an mein Hemd aufzuknöpfen, doch dann schaltete mein Verstand
ein, ich hatte ja zu der Zeit eine Freundin. Ich schob sie von mir und
erklärte ihr das ich eine Freundin hätte und dies hier nicht machen könnte.
Auf einmal ertönte ein hallendes Klatschen!
“Bravo, Frankie. Test bestanden”, es war meine derzeitige Freundin Susann,
eine Wahnsinnsbraut, 1,70m groß, braune Haare, riesige Brüste (viel mehr als
eine Handvoll), und dazu eine Wahnsinns Figur. Ich war so was von verblüfft,
kam aus dem staunen gar nicht mehr raus, jetzt verstand ich wer Herrn Palan
angerufen hatte schließlich war Susann seine Tochter. Sonst hätte der nette
etwas vergraute Mann sicherlich nicht mir den Schlüssel gegeben. Susann kam
jetzt auf mich zu und gab mir einen unwahrscheinlich langen, feuchten und
geilen Kuss der noch geiler als der vorherige mit IHR war. Doch Susann begann
plötzlich mir mein Hemd weiter aufzuknöpfen. Ich wollte Suse fragen was das
soll. Doch sie legte ihren Finger auf meinen Mund und sagte: “Pssst, das ist dein Preis für das erfolgreiche bestehen des Tests, Gina und ich werden es
dir so besorgen das du es nie wieder vergessen wirst.”
Während nun Suse mir weiter mein Hemd aufknöpfte begann Gina nun von hinten
meine Hose aufzumachen, was auch sehr gut war denn sonst wäre meine Hose
geplatzt, so geil war ich. Nun begann auch ich aktiv zu werden. Ich riss Suse
regelrecht ihr viel zu knappes T-Shirt vom Leib und legte damit ihre
Wahnsinns Titten frei, und nun wurde ich noch geiler denn bei solchen Titten
wird jeder Mann zum Tier.
Während ich mich mit Suses Titten vergnügte, hatte Gina schon meinen
Wichsprügel freigelegt, und rieb ihn. Ich wandte mich nun von Susann ab und
ließ mich von Gina verwöhnen. Die kann vielleicht blasen, ich glaubte mein
Gehirn explodierte, aber so geil wie ich war musste ich nun abspritzen. Gina
ließ alles in ihren Mund laufen und das war nicht gerade wenig.
Ich war nun vollkommen leergepumpt und ließ mich auf einer der Bänke nieder.
Doch die Mädels ließen sich nicht davon abhalten weiterzumachen. Da ich aber
erst einmal platt war machten die beiden es sich auf dem Boden gemütlich.
Gina zog sich nun auch aus. Erst das Oberteil dann die Hose. Nun kam ein fast
zu knapper BH und ein String Tanga zum Vorschein. Der BH viel nun auch. Ich
musste staunen, ihre Brüste waren noch größer als ich es mir vorgestellt
hatte, zwar nicht so groß wie die von Susi aber auch nicht von schlechten
Eltern. Jetzt da sich auch Susi ihrer restlichen Kleidung entledigt hatte,
konnte Gina sich ihr zuwenden zuerst versuchte sie sich Susis Titten zu
widmen, doch Susi schob ihren Kopf nach unten zu ihrer mehr als nur feuchten
Pussy. Man allein der Anblick ließ mich wieder geil werden und ich fing
meinen Schwanz zu wichsen, doch das war es nicht. Gina steckte mir ihren
Hintern so entgegen, dass ich nicht anders konnte als ihr den String
auszuziehen und meinen Prügel ihr feuchtes Loch zu stopfen und langsam meinen
Schwanz rein und wieder raus zu bewegen. Das ganze ging eine ganze Weile so,
da ich mich ja vorhin ziemlich verausgabt habe. Susi stand kurz vor ihrem
zweiten Orgasmus genau so wie Gina die ich immer noch von hinten rammelte.
Nun kam es auch mir Susi und Gina stöhnten ihren Orgasmus schon aus nun kam
dann auch ich, aber ich zog meinen Schwanz vorher heraus und spritze nun Gina
und Susi voll. Susi bekam die ganze Ladung auf ihre Titten und Gina, die sich
inzwischen umgedreht hatte, bekam etwas in ihr Gesicht bevor sie ihren Mund
wieder über meine Schwanzspitze stülpte und lutsche was das Zeug hält. Nun
ruhten wir drei uns erst einmal alle aus, während Susi und Gina ihre Zungen
ineinander vergruben, musste ich mich mit ihren Brüsten zufrieden geben, aber
damit hatte ich auch genügend Spaß. Nun da wir unseren Spaß hatten duschten
wir erst mal alle drei, denn dieser Dreier war nicht gerade für Leute mit
schwachem Hetzen zu empfehlen. In der Dusche ging es dann auch noch mal zur
Sache, diesmal widmete ich mich aber Susi zu, da ich sie sowieso den ganzen
Tag vernachlässigt hatte. Gina schien das aber nicht viel zu kümmern denn sie
war auf einmal noch mal zurück in die Umkleideräume gegangen und kam mit
einem Riesendildo zurück mit dem ihrem Spaß zu haben schien.
Nachdem ich und Susi Gina eine Weile zugeschaut hatten, fuhren wir
miteinander fort. Zuerst blies Susi mir einen, dann ließ sie aber von meinen
Schwanz ab und lehnte sich gegen die Wand und zog mich an sich. Nun rammte
ich ihr meinen Prügel mit aller Wucht in ihre Muschi. Es kam Susi aber sehr
schnell was mich dazu bewegte sie auf ihre Knie zu drücken und dann ihre
Titten zu ficken, was mich bei solchen Titten immer noch geiler machte. Ich
spritze nun Susi auf ihr Gesicht, was ihr eine Freude zu machen schien. Gina schien nun auch zu kommen denn sie schrie wie eine Wilde und zitterte am
ganzen Körper. Wir duschten uns nun alle ab und zogen uns an. Dann fuhr ich
zuerst Susi nach Hause und dann Gina die sich mit einem langen Kuss von mir
verabschiedete.
Als ich zu Hause angekommen war schaltete ich das Pokalspiel ein und ließ
mich ins Bett fallen. Das letzte was ich mitbekam war, dass Bayern den Pokal
gewann. Dann muss ich wohl eingeschlafen sein, denn am nächsten Tag wurde ich
vom Kinderprogramm aufgeweckt.