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Es war ein heißer Sommertag, und ich war mit ein paar Freundinnen ins Freibad gegangen, wo wir nun alle auf der Wiese lagen und heimlich aus dem Augenwinkel die anwesende Männerwelt betrachteten. Die Aussichten waren geradezu umwerfend: außer ein paar 15jährigen, die grölend einige Meter entfernt von uns auf einer Decke lagen, und ein paar speckbäuchigen Männern Ende 40 war niemand Beeindruckendes da. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, als ich zufällig nach der Abkühlung im Wasser beim Hinausgehen von einem Ellbogen unsanft gerempelt wurde. Ich Ebony-Sluts wollte schon anfangen zu schimpfen, als ich eine vorsichtige Hand an meinem Arm spürte und in zwei wahnsinnig tiefe dunkle Augen sah, die von umwerfend langen, dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden. “Oh, Entschuldigung! Ich hoffe, ich hab dir nicht wehgetan!” Seine Stimme drang nur aus der Entfernung zu mir; ich fühlte mich auf einmal so anders.

Diese Augen! Ich erwachte aus meinen Träumen und merkte, dass mich dieses wunderbare Augenpaar immer noch ansah. “Oh, ja. Nein. Nein, ist schon OK.” Was stammelte ich mir da für ein verlegenes schwarze Zeug zusammen? Mich hatte es voll erwischt! Schnell bemühte ich mich, dieser peinlichen Situation zu entkommen und rannte den anderen hinterher, die schon längst wieder bei unseren Decken angekommen waren. Die schienen von allem nichts gemerkt zu haben. Wie gut! “Nicht, dass noch eine meiner Freundinnen auf die Idee kommt, den auch toll zu finden!” Nur zu dumm, dass er gerade ins Wasser ging, als ich herauskam. Ich wollte natürlich sofort wieder rein, doch blöderweise war keine meiner Freundinnen dazu zu bewegen, auch nur einen Schritt in Titten Richtung kühles Nass zu tun.

Doch da kamen mir zum Glück 5 Minuten später die Wellen zur Hilfe, die es in diesem Schwimmbad alle halbe Stunde gab. Im Wasser angekommen, hielt ich sofort Ausschau nach ihm, und da sah ich ihn! Sein toller muskulöser Body war mir eben überhaupt nicht aufgefallen. Er war schlicht und einfach ein Traummann! Diese Augen, die pechschwarzen Haare, die sonnengebräunte Haut und dieser Body! Einfach umwerfend! ” Hatte ich mich da gerade getäuscht? ” Nein! Er hat mich wirklich gerade angelächelt! Und jetzt Sexbilder noch einmal! Etwas verlegen lächele ich zurück, in der Hoffnung, dass er vielleicht etwas näher kommt oder mich anspricht. Er sieht einfach wahnsinnig aus in der knallblauen Badeshorts, und etwas schmunzelnd ertappe ich mich bei dem Gedanken, was sich wohl darunter verbirgt.

Wieder werde ich aus meinen Träumen gerissen! Dieses Mal ist es eine Freundin von mir, die mich ruft (und ich möchte nicht wissen, wie oft sie mich schon gerufen hat, bis ich es endlich gemerkt habe). Wir schwammen alle etwas, sodass ich IHN leider aus den Ebony-Sluts Augen verlor. Ich blickte mich überall um, sah ihn aber nicht. Traurig stand ich wie ein begossener Pudel da und glaubte schon, er sei gegangen, als ich auf einmal zwei Hände spürte, die sich langsam von hinten von meinem Rücken zu meinem Bauch tasteten. Ich sah mich sofort um, ob das eine meiner Freundinnen bemerkt hatte, aber wir waren in einem Winkel des Schwimmbads, wo man nicht direkt von allen Seiten gesehen werden konnte und wir relativ ungestört waren. Ich drehte mich ein Wenig zur Seite, so schwarze dass ich in dieses atemberaubende Gesicht sehen konnte. Im nächsten Augenblick schon verschmolzen unsere Lippen zu einem innigen Zungenkuß. Es war wunderbar! “Huch! Was hab ich gemacht? Ich kenn den doch gar nicht!” versuchte mein Gewissen mir da klarzumachen, aber dieses Gefühl war einfach überwältigend! Unsere Hände fuhren langsam zärtlich tastend über unsere Körper, und mein Herzschlag kam mir vor wie viele kleine Erdbeben. Er zog mich herüber zum Whirlpool (was weiß Gott nicht so einfach ist, wenn man sich ohne Unterbrechung weiterküsst), wo kein Mensch war, Titten da alle sich in die Wellen gestürzt hatten. Wir waren also gänzlich ungestört. Mir war währenddessen nicht die immer größer werdende Beule in seinen Shorts entgangen, die ein wahres Wundewerkzeug hinter sich verbarg. Langsam spürte ich, wie er mein Bikinihöschen etwas zu Seite zog und mit seinem Finger in meinen Schamlippen auf- und abfuhr. Das erregte mich so wahnsinnig, dass ich anfing, leise zu stöhnen, was bei dem Krach, den die Leute in den Wellen machten, von keinem außer uns zu hören war. Doch meine Hand war Sexbilder auch nicht untätig geblieben und hatte sich tief in seiner Shorts vergraben, wo ich seinen großen “kleinen Freund” sanft massierte. Plötzlich ließ er (LEIDER!!!) von mir ab und setze sich auf das Bänkchen, das in den Whirlpool eingelassen war. Langsam zog er mich zu sich heran und setzte mich auf seinen Schoß. Ich war so geil geworden, dass ich das unbedingte Verlangen hatte, wieder etwas an meinen Schamlippen zu spüren, und rieb so meinen Hintern an seinem steinharten nackten dicken Schwanz. War das ein Gefühl! Er war Ebony-Sluts unglaublich lang und hatte mindestens einen Durchmesser von 5 cm oder mehr. Was für ein geiles Gefühl! Ihm schien es nicht anders zu gehen. Denn ich merkte bald eine Hand, die mein Bikinihöschen wieder zur Seite zog. Dann spürte ich auf einmal seine pralle Eichel an meinem Eingang, und mit einem Ruck hatte er mich aufgespießt. Ich hätte vor Geilheit fast laut aufgeschrien! Er füllte mich total aus uns begann jetzt langsam zu stoßen. Ich konnte nicht genug kriegen von seiner Riesenlatte und stieß ihm mein Becken schwarze jedes Mal entgegen, wenn er in mich stoßen wollte, damit er noch tiefer in mein Inneres vordringen konnte. Es geilte mich immer mehr auf, wie er in mir leicht anstieß und so spürte ich schon bald, wie sich ein kleines Erdbeben anbahnte. Ihm ging es nicht anders, und er spritzte voll in mich rein, als ich meinen Orgasmus hatte. Das war so urgeil! Gerade als wir uns ein wenig beruhigt hatten, stieg eine ältere Dame um die 70 zu uns in den Pool. Was sollten wir jetzt Titten machen? Ich saß immer noch auf ihm; er hatte noch immer seinen wieder schlaffer werdenden Spieß tief in mir vergraben. Uns blieb nichts anderes übrig, als (fast) regungslos sitzen zu bleiben. Er begann langsam, meinen Nacken zu küssen. Ich konnte ihn leider nicht richtig zurückküssen (was ich zwar liebend gern getan hätte), doch dann wäre er aus mir herausgerutscht, und das musste ja vor den Augen der Oma nicht sein! Nach einer Weile versank ich wieder in wohlige Träume an das gerade erlebte Abendteuer und begann instinktiv, Sexbilder ein bisschen auf seinem Schwanz herumzurutschen, was bei ihm natürlich auch nicht ohne Folgen blieb, denn da wollte schon wieder etwas lebendiger werden.

Endlich!!! Nach ca. 10 min hatte die Oma keine Lust mehr auf Whirlpool und verließ uns, worauf er seine Utensilien wieder in seiner Hose verstaute und wir uns auf den Weg in eine Einzelumkleidekabine machten… Ich hatte noch ganz weiche Knie und er ging auch ein wenig seltsam… Er hatte mich auf dem Weg dorthin in den Arm genommen, und obwohl wir uns nicht kannten, Ebony-Sluts spürten wir beide, dass wir irgendwie zusammengehörten. In der Umkleide rissen wir uns die Klamotten vom Körper und begannen, und so richtig ordentlich gegenseitig zu verwöhnen. Ich blies ihm einen, dass die Funken flogen, und er verwöhnte meine Lusthöhle mit seiner Zunge und den Fingern so geschickt, dass ich schon bald einen multiplen Orgasmus hatte. Doch damit nicht genug! Er nahm mich noch einmal so richtig von hinten und stieß tief und kräftig in meine Muschi, so dass ich bald schon wieder einen Orgasmus hatte (und er schwarze auch wieder gleichzeitig!). Doch das ist eine andere Geschichte…

Unser geiles Abendteuer hatte etwas länger als eine halbe Sunde gedauert, und nun musste ich meinen Freundinnen natürlich irgendetwas erzählen, warum ich denn so lange weg war. Ich erzählte ihnen, dass ich mich in den Wellen

schlimm verschluckt hätte und dann in der Umkleide mich ausgeruht hätte. ;-)
Ganz gelogen war das ja auch nicht; denn ich hatte ja ETWAS geschluckt, und in der Umkleide war ich ja auch gewesen… Dieser Tag war noch lange nicht zu Ende, und ER Titten und ich entdeckten noch einen etwas abgelegeneren Teil der Liegewiese (es war hinter einem dichte Busch) für uns. Wenn die anderen dabei waren, lächelten wir uns nur an und ließen uns nichts von unseren heimlichen “Forschungsreisen” anmerken. Gegen Ende redeten wir jedoch doch noch miteinander und beschlossen, uns bald wiederzusehen, doch meine Freundinnen erfuhren nie, was damals im Schwimmbad wirklich passiert ist. Es stellte sich heraus, dass ER 22 war, Marco hieß und dass dieser Traummann und ich fast genau die gleichen Hobbys und Interessen hatten. Das Sexbilder ist wohl auch der Grund, warum wir jetzt nach einiger Zeit immer noch zusammen sind (was allerdings mittlerweile jeder wissen darf ;-).

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